Kinderhaus Ringelreihen

Kinderhaus Ringelreihen

Ehingen ist eine kinder- und familienfreundliche Gemeinde. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist uns ein großes Anliegen. Dazu gehört in erster Linie eine verlässliche Kinderbetreuung.

Diese wird in unserem 2010 eröffneten Kinderhaus „Ringelreihen“ – eine Einrichtung im ehemaligen Schulhaus unter der Trägerschaft der Gemeinde Ehingen - angeboten.

Wir betreuen Kinder zwischen 11 Monaten und 10 Jahren bei flexiblen Buchungszeiten – so sind die Jüngsten bis hin zu den Schulkindern von der 1.-zur 4. Klasse gut aufgehoben und eine verlässliche Betreuung ist gewährleistet.

Das Kinderhaus bietet Platz für
50 Kindergartenplätze in zwei Kitagruppen
24 U-3 Plätze in zwei Krippengruppen
15 Schulkindplätze in einer Hortgruppe
5 Plätze im Kinderhaus sind als Integrativplätze möglich

Unsere Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag 07.00 Uhr – 15.30 Uhr
Freitag 07.00 Uhr – 15.00 Uhr

Wichtige Dokumente
- Hausordnung für das Kinderhaus Ringelreihen

Konzeptionen
- Konzeption Kinderhaus Ringelreihen
- Konzeption Hort Kinderhaus Ringelreihen

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Anmeldung für das Kitajahr 2026 / 2027

Liebe Eltern,

für das Kitajahr 2026 / 2027 haben wir noch Plätze für Sie frei! Bei Bedarf können Sie sich gerne jederzeit an die Kindergartenleitung wenden.


Herzliche Grüße
Ihr Kinderhausteam

Informationen zum Träger

Bis August 2017 befand sich die Trägerschaft unserer Einrichtung beim Arbeiter-Samariter-Bund Regionalverband Augsburg e.V. (kurz: ASB). Nachdem sich die Gemeinde Ehingen dazu entschlossen hat, die Einrichtung in kommunale Hand zu übernehmen, liegt die Trägerschaft seit 01.09.2017 bei der Gemeinde Ehingen.

Trägervertreter ist der 1. Bürgermeister Herr Maximilian Becke, der zusammen mit dem Gemeinderat Ehingen für die Belange des Kinderhaus Ringelreihen zuständig ist.

Standort und Lage

Das Kinderhaus Ringelreihen liegt im beschaulichen Ehingen mit seinem Ortsteil Ortlfingen, eine rein ländliche Gemeinde.

Auf Grund der landschaftlich schönen Lage, hat sich das schmucke Bauerndorf, mit seinem Ortsteil, zu einer lebens- und liebenswerten Gemeinde entwickelt, die derzeit rund 1175 Einwohner beheimatet. Die über 15 örtlichen Vereine tragen das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde.

Auch für Kinder wird hier viel geboten. Verschiedenste Sportangebote, sowie auch musikalische Angebote bieten eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung für die Kinder.

Unser rechtlicher Auftrag

Der Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan für Kindertagesstätten mit AVABayKiBiG und das Bayerische Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz sind Basis unserer pädagogischen Arbeit.

Das pädagogische Personal ist verpflichtet nach §8a SBG VIII Kinder- und Jungendhilfegesetz (Schutzauftrag) zu handeln.

Der Ablauf bei Verdacht auf einen Fall nach §8a SGB VIII (Kindeswohlgefährdung) gestaltet sich folgendermaßen:

  • Erkennen und Einschätzen "gewichtiger Anhaltspunkte" durch Zusammenwirken mehrerer Fachkräfte ("Mehraugenprinzip")
  • Können die Gefährdungsrisiken nicht ausgeräumt werden, erfolgt eine Meldung an das Jugendamt
  • Die Personensorgeberechtigten sowie das Kind werden beteiligt, wenn der Schutz des Kindes hierdurch nicht in Frage gestellt wird.
  • Zusammen mit dem Jugendamt und der Insofern erfahrenen Fachkraft wird ein Schutzkonzept erstellt und notwendige Schritte eingeleitet.
  • Alle Schutzkonzept erstellt und notwendige Schritte eingeleitet.
  • Alle Gespräche und Vereinbarungen werden schriftlich festgehalten.

Die Insofern erfahrene Fachkraft wird für unserem Haus durch die St. Gregor Jugendhilfe gestellt.

Anzahl der Plätze

Die genehmigten Plätze der Einrichtung belaufen sich auf:

  • 30 Plätze für Kinder unter 3 Jahren in zwei Krippengruppen
  • 50 Plätze für Kinder von 3 bis 6 Jahren / 5 Plätze davon mit Kindern ab 2,6 Jahren belegt werden
  • 15 Plätze für Grundschulkinder
  • 5 der 95 Plätze stehen für Kinder mit (drohender) Behinderung zur Verfügung

Die Öffnungs-, Kern- und Schließzeiten

Die Betreuung ist von 07:00 Uhr bis 15:30 Uhr möglich.

Am Freitag schließt unserer Einrichtung um 15:00 Uhr.

Unsere Kernzeit ist täglich von 08:15 bis 12:15 Uhr.

Es wird täglich warmes Mittagessen angeboten.

Dem Kinderhaus Ringelreihen stehen jährlich 30 Schließtage und 5 Fortbildungstage für das gesamte Team zur Verfügung.

Diese Termine werden weitgehend am Beginn des Kindergartenjahres per Aushang, bzw. Elternbrief bekannt gegeben. Dennoch besteht die Möglichkeit, dass sich noch einzelne Schließtage (Teamfortbildungen) während des Jahres ergeben. Diese werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Unsere Kinder, unser Personal

Wir arbeiten mit Kindern im Alter von 1-6 Jahren in einem altersgemischten, offenen und integrativen Haus. Zusätzlich können Kinder aus der 1. bis 4. Klasse während der Schulzeit im Kinderhaus betreut werden. Das Buchen einer zusätzlichen Betreuung während der bayerischen Ferienzeiten ist möglich.

Das Personal besteht aus Erzieher/innen, Kinderpfleger/innen und Praktikant/innen.

Wir verstehen uns als eine Ausbildungsstätte für Erzieher- und Kinderpflegepraktikant/innen mit einem sozialpädagogischen Auftrag.

Kinder im Mittelpunkt

Jedes Kind ist einmalig!

Kompetent, neugierig und aktiv erforscht und gestaltet das Kind mit anderen Kindern und Erwachsenen seine Umwelt und entwickelt sich so zu einer selbständigen Persönlichkeit.

Das Personal des Kinderhaus Ringelreihen hat dabei die Aufgabe, Kinder zu unterstützen und entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.

Dies gelingt nur, wenn jede/r Mitarbeiter/in dafür sorgt, dass alle Kinder als gleichwertige Partner behandelt werden und ihre Rechte gewahrt sind.

Jedes Kind hat das Recht...

  • auf Gleichbehandlung unabhängig von Herkunft und gesellschaftlicher Stellung, auf körperliches und seelisches Wohlbefinden,
  • auf geduldigen Umgang und verständnisvolle Begleitung,
  • auf Bildung und Erziehung,
  • frei zu spielen,
  • auf Intimsphäre,
  • auf eine Meinung,
  • Fehler zu machen,
  • auf Grenzsetzung und Orientierungshilfe,
  • zu lernen,
  • auf individuelle Förderung,
  • auf Freiräume,
  • auf Fragen und Antworten,
  • auf Selbstständigkeit,
  • auf Zuhörer,
  • auf Sicherheit und Schutz,
  • zu experimentieren.

Kinder gestalten ihre Bildung und Entwicklung von Geburt an aktiv mit. Sie wollen von sich aus lernen, was sich durch ihre Neugierde sowie ihrem Erkundungs- und Forscherdrang beweist. Daher steht das Erkennen jedes einzelnen Kindes mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen für uns im Vordergrund.

Unsere Aufgabe verstehen wir darin, jedem Kind seine individuelle Entwicklung zu ermöglichen und es dabei zu begleiten und zu unterstützen.

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Die offene Arbeit

In unserer Einrichtung werden die Kinder Bezugserzieherinnen zugeordnet. Der Alltag der Kinder ist nicht an diese Zuordnung gebunden. Vielmehr dient die Einteilung in Gruppen der Zuständigkeit des Fachpersonals bzgl. der Elternarbeit und dem Überblick über die kindliche Entwicklung. Hier ist klar definiert, wer in diesen Bereichen der Ansprechpartner in Bezug auf das jeweilige Kind ist.

 

Eine klare Tagesstruktur erleichtert den Kindern die Planung "ihres" Tages.

 

Für die Kinder beginnt der Morgen mit einer freiwilligen, gemeinsamen Begrüßungsrunde. Im Anschluss stehen den Kindern verschiedene Räumlichkeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur Verfügung. Dort finden Angebote statt, den Kindern werden verschiedene Materialien bereitgestellt und mit ihnen erarbeitet, was sie noch benötigen.

 

Klare Regeln, die zusammen mit den Kindern erarbeitet werden, sind Grundstock für ein gelingendes, freies Entfalten und Erproben des Einzelnen, ohne dabei andere unnötig einzuschränken.

 

Für die Brotzeit ist ebenso ein zeitlicher Rahmen abgesteckt. In diesem können die Kinder frei entscheiden, wann und mit wem sie in unser Krümelnest gehen möchten. Damit sich die Kinder in diesem Rahmen orientieren können, ist an einem Ampelsystem erkennbar, ob das Krümelnest geöffnet ist und ab wann die Kinder spätestens zur Brotzeit gehen sollten.

 

Auch die Mittagszeit ist klar strukturiert. Hier treffen sich die Mittagskinder und die Abholkinder je in einem Raum. Das Abholen findet in der Halle oder im Garten statt. Die Mittagskinder finden sich im Krümelnest zum Mittagessen ein.

 

Im Anschluss an das Mittagessen ist eine Zeit des Ruhens eingeplant. Die Kinder haben die Möglichkeit zu schlafen oder sich ruhig zu beschäftigen.

 

Einmal im Monat findet unser gemeinsames Buffet statt. Hier bringen die Kinder anstelle ihrer Brotzeit etwas für das Buffet mit.

 

Warum bieten wir den Kindern einmal im Monat ein Buffet an?

 

1. Entwicklung von Selbstständigkeit und Partizipation

  • Essen selbst portionieren: Das Greifen mit Zahngen, Löffeln oder Schöpfkellen erforder Präzision und trainiert die Feinmotorik und die Auge-Hand-Koordination.
  • Eigene Fähigkeiten einschätzen: Kinder lernen, Mengen abzuschätzen ("Wie viel schaffe ich wirklich?") Bleibt etwas übrig, ist dsa ein wichtiger Lernprogress ohne ZAng oder Beschämung.

 

2. Soziale und kommunikative Kompetenzen

  • Hilsbereitschaft: Ältere oder geschicktere Kinder helfen den jüngeren oder schüchternen Kindern - sei es beim Tragen des Tellers, beim Schöpfen mit der Kelle, oder beim Erklären, was auf dem Buffet steht.
  • Selbstregulation und Autonomie: Kinder entscheiden selbstständig, was und wie viel sie auf ihren Teller laden. Sie lernen ihre eigenen Körpersignale (Hunger, Sättigung, Appetit) wahrzunehmen und danach zu handeln.

 

  • Vorbildfunktion: Jüngere Kinder schauen sich Strategien, Tischmanieren und Verhalten am Buffet ganz natürlich von den älteren Kindern ab (Lernen am Modell).
  • Bedürfnisse und Wünsche formulieren: „Ich möchte bitte ein Stück Gurke“ oder „Kannst du mir die Erdbeeren reichen?“. Kinder verbalisieren gezielt ihre Wünsche gegenüber Fachkräften und Gleichaltrigen. Verhandeln und Absprachen treffen: Kinder kommen am Buffet automatisch ins Gespräch: „Nimmst du auch die Banane?“, „Lass uns zusammen am Tisch sitzen“ oder „Wer darf zuerst den Löffel haben?“.
  • Nonverbale Kommunikation: Kinder lernen, Körpersprache und Mimik zu deuten – zum Beispiel zu erkennen, ob ein anderes Kind auch an die Schüssel möchte oder Hilfe braucht.
  • Rücksichtnahme und Geduld: Am Buffet müssen Kinder warten, bis sie an der Reihe sind, und darauf achten, dass auch für andere noch genug da ist.
  • Wortschatzerweiterung: Lebensmittel werden benannt, Eigenschaften beschrieben („knusprig“, „sauer“) und Wünsche geäußert.

 

3. Kognitive Entwicklung und Sinnesbildung :

  • Mathematische Grunderfahrungen: Kinder zählen (z. B. „drei Gurkenscheiben“), vergleichen Größen und Formen und erleben Gewichte beim Tragen von Kannen oder Tellern.
  • Forschen und Ausprobieren: Durch zwangloses „Herantasten“ werden neue Speisen von Kindern meist eher angenommen. 
  • Ganzheitliche Sinneswahrnehmung: Regelmäßige Impulse, die die sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf Essen und Trinken ganz nebenbei fördern, haben einen langfristigen Effekt. Das Buffet spricht das Auge (ansprechende Anordnung), den Geruch, den Tastsinn und den Geschmack gleichermaßen an.

 

Wir setzen am individuellen Entwicklungsstand und an der konkreten Lebenssituation des Kindes an. Wir schaffen einen liebevollen Rahmen, der Schutz und Sicherheit bietet, gleichzeitig aber dem Kind den Raum zum Spielen, Forschen, Experimentieren, Bewegen und Stimulieren aller Sinne bereitstellt.

 

Gezielte Angebote sind deshalb nur ein kleiner Teil unserer Arbeit.

Mindestens genauso wichtig ist es, dem Kind genügend Material und Zeit anzubieten, damit es seine eigenen Ideen entwickeln und umsetzen kann.

Kinder haben viele intelligente Fragen und sind reich an Ideen

und Einfällen, wenn wir sie lassen und ihnen etwas zutrauen!

Unsere Aufgabe verstehen wir darin, mit offenen Augen und Ohren für die Kinder da zu sein, wo sie uns brauchen und uns andererseits zurückzunehmen, wo wir gerade unnötig sind.

Mit je mehr Sinnen die Kinder Dinge erfahren, umso einfacher und intensiver lernen sie.

Unsere Aufgabe ist es, ganzheitlich zu fördern, in dem wir alle Sinne ansprechen.

Offenes Arbeiten bedeutet für uns im Kinderhaus, eine offene Haltung zu leben. 

Das Kind...

  • wird als Individuum gesehen
  • wird ressourcenorientiert betrachtet
  • wird als kompetent und lernwillig gesehen•

Das pädagogische Personal...

  • ist bereit, eine wertschätzende und offene Haltung gegenüber dem Kind, den Eltern und dem Team zu leben
  • befasst sich intensiv mit eigenen Stärken und Schwächen und nutzt diese positiv für die pädagogische Arbeit
  • stellt die kindorientierte und -zentrierte Arbeit in den Fokus
  • ist bereit, flexibel und spontan - auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt - zu arbeiten
  • fühlt sich verantwortlich für alle Kinder
  • ist bereit für ehrliche und konstruktive Kommunikation und einen offenen Austausch

Die offene Arbeit - die Umsetzung in unserer Einrichtung

  • Ab 7:00 Uhr am Morgen werden die Kinder in unserer Sammelgruppe begrüßt.
  • Ab 7:30 Uhr stehen den Kindern weitere Räume offen.
  • Zu Beginn der Kernzeit (8:15 Uhr) wird eine Begrüßungsrunde angeboten.

In der Kernzeit stehen den Kindern folgende Räume zur freien Verfügung:

  • Kreativraum
  • Forscherzimmer/Werkraum
  • Krümelnest (Brotzeit/Mittagessen/Gespräche)
  • Bauraum
  • Rollenspielraum
  • Sinnesraum
  • Garten/Bewegungsraum: wird nach Möglichkeit täglich als weiterer Raum angeboten
  • Die Kinder suchen sich die Räumlichkeit und ihre Spielpartner nach Ihren Bedürfnissen aus.
  • Die Räumlichkeiten können sich in Ihren Schwerpunkten in Absprache mit den Kindern immer wieder verändern.
  • Die Krippenkinder nehmen am räumlichen offenen Konzept  alters- und entwicklungsentsprechend teil.
  • Wir arbeiten mit klaren Regeln und Absprachen, sowie klar geregelte Zuständigkeiten des Personals.
  • Die Räume weisen eine klar erkennbare Struktur auf.
  • Beobachtungen werden von allen Pädagogen/-innen schriftlich festgehalten. 
  • Damit die offene Arbeit für alle Kinder geeignet ist, müssen sich die Bedingungen und Räume den Bedürfnissen des Kindes anpassen und nicht umgekehrt. Daran arbeiten wir stetig zusammen mit den Kindern. 
  • Die Kinder werden als kompetente Persönlichkeiten gesehen und erfahren durch partizipative Pädagogik Wertschätzung.

 

Die offene Arbeit - pädagogische Bedeutung

  • Das Angebot wird vielfältiger und schafft Möglichkeiten für die Kinder, sich intensiv und ungestört mit ihrem Thema zu beschäftigen.
  • Die Selbständigkeit der Kinder wird gefordert und gefördert.
  • Die Kinder „erobern“ die Räume in ihrem Tempo. 
  • Die Kinder lernen in ihrem individuellen Tempo und in den für sie passenden Entwicklungsfenstern.
  • Partizipation führt dazu, dass Regeln und Absprachen für die Kinder besser nachvollziehbar und akzeptabel sind. 
  • Die Kinder lernen durch Neugierde und Nachahmung. Nur was Spaß macht, nimmt das Kind wirklich an und behält es.
  • Die Kinder unterstützen sich gegenseitig.
  • Die Kinder erfahren sich als einen partizipativen Teil einer Gemeinschaft und verinnerlichen dazugehörige Kompetenzen (konstruktive Konfliktlösungen, Kompromissbereitschaft, Problemlösungsstrategien, Hilfsbereitschaft, Kommunikation….)
  • Die Kinder erkennen ihre Selbstwirksamkeit und entwickeln sich zu selbstbestimmten und lösungsorientierten Menschen.
  • Der Blick auf das Kind ist vielseitiger und vollständiger.

 

Partizipation

Die Mitbestimmung der Kinder, ihren Alltag angehend, ist uns sehr wichtig!

Beim Thema Partizipation geht es uns um viel mehr als nur eine gelegentliche Beteiligung. Die grundlegende Einstellung, um partizipative Prozesse zu ermöglichen ist, die Kinder als Experten in eigener Sache zu sehen. Dabei hat Beteiligung auch immer damit zu tun, den Kindern ein Stück eigene Macht zu lassen. Dazu gehört viel Zutrauen in die Kinder. Auch die Kinder müssen erst einmal lernen, mit dieser Macht umzugehen. Dafür brauchen sie die aktive Unterstützung durch das pädagogische Personal. Die Kinder müssen als Gesprächspartner wahr- und ernstgenommen werden, ohne dass die Grenzen zwischen Erwachsenen und Kindern verwischen.

Die Kinder entscheiden täglich über den Ablauf ihres Tages mit. Nötige Veränderungen, von den Kindern oder dem Personal angestoßen, werden in einer „Kinderkonferenz“ besprochen, oder auch im Gespräch mit einzelnen Kindern und Kleingruppen geklärt.

Eigene Ideen und Wünsche der Kinder werden im Alltag aufgegriffen und nach Möglichkeit einbezogen und umgesetzt. Ist dies nicht zu praktizieren, wird gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht.

Ebenso findet Partizipation auch nonverbal statt. Die Kinder zeigen uns durch ihr Verhalten und Ihre Entwicklung, was sie gerade beschäftigt und welche Bedürfnisse gerade im Vordergrund stehen.

Unsere Aufgabe besteht darin, sie gut zu beobachten und Ihnen die Möglichkeiten zu schaffen, sich entfalten und ausprobieren zu können.

Um den Kindern gerecht zu werden, passen wir die Raumgestaltung und die Raumnutzung aktuell an.

Wir gehen weiter in die Öffnung und erobern z.B. den Garten als täglich nutzbaren Raum (insoweit das Wetter und die Personaldecke dies zulassen). Auch hier können die Kinder frei entscheiden, ob und wie lange sie sich im Garten beschäftigen möchten.

 

Portfolio mit dem Kind

Die Portfolioarbeit hat sich als ein wertvolles pädagogisches Instrument etabliert, das nicht nur die Entwicklung der Kinder dokumentiert, sondern auch deren individuelle Fortschritte und Lernprozesse sichtbar macht.


Individuelle Entwicklungsdokumentation:

Jedes Kind ist einzigartig und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Durch die Erstellung eines Portfolios werden spezifische Stärken, Interessen und Bedürfnisse jedes Kindes erfasst. Dies ermöglicht eine gezielte Förderung und Unterstützung.

Reflexion des Lernens: 

Kinder lernen, ihre eigenen Fortschritte zu reflektieren. Indem sie selbst an ihrem Portfolio mitarbeiten, gewinnen sie ein Bewusstsein für ihre Lernprozesse und Erfolge. Dies stärkt ihr Selbstbewusstsein und ihre Motivation.

 

Elternarbeit:

Das Portfolio fungiert als Kommunikationsmittel zwischen Erziehern und Eltern. Es gibt den Eltern Einblicke in die Entwicklung ihres Kindes und fördert den Austausch über Lerninhalte und -fortschritte.


Dokumentation von Erlebnissen:

Neben der reinen Lernentwicklung können auch besondere Ereignisse, Projekte und Ausflüge im Portfolio festgehalten werden. Dadurch entsteht eine bunte Sammlung von Erlebnissen, die die soziale und emotionale Entwicklung des Kindes widerspiegeln.


Einrichtung des Portfolios:

Jedes Kind erhält einen eigenes Portfoliobuch, das individuell gestaltet werden kann. Hier können Zeichnungen, Fotos, Arbeitsblätter und Berichte über besondere Erlebnisse gesammelt werden.


Regelmäßige Aktualisierung:

Das Portfolio wird regelmäßig mit neuen Inhalten aktualisiert. Dies kann wöchentlich oder monatlich geschehen, abhängig von den Aktivitäten und Entwicklungen der Kinder.

 

Einbindung der Kinder:

Die Kinder werden aktiv in den Prozess eingebunden. Sie können helfen, ihre Lieblingsarbeiten auszuwählen, Bilder einzufügen oder kurze Texte zu ihren Erlebnissen zu schreiben. Dies fördert ihre Eigenverantwortung und Kreativität.
 

Reflexion und Feedback:

Zum jährlichen Entwicklungsgespräch dient das Portfolio als Grundlage und Unterstützung zur Reflexion der vergangenen Monate. 


Die Portfolioarbeit in der Kita ist ein effektives Mittel, um die Entwicklung von Kindern individuell zu fördern und transparent zu machen. Es entsteht ein wertvolles Dokument, das die Vielfalt und Einzigartigkeit jedes Kindes widerspiegelt. Mit der richtigen Umsetzung wird das Portfolio zu einem lebendigen Bestandteil des Bildungsprozesses und trägt entscheidend zur positiven Entwicklung des Kindes bei.

 

Resilienz

Mit Resilienz wird die innere Stärke eines Menschen bezeichnet, Konflikte, Misserfolge Niederlagen und Lebenskrisen zu meistern. Resilienz ist eine Art seelische Widerstandsfähigkeit – gewissermaßen das „Immunsystem der Seele“. Resilienz ist nicht angeboren, sondern wird im Laufe der Entwicklung erlernt. Wir fördern und stärken diese Fähigkeit, indem wir auf eine enge emotionale Beziehung zu mindestens einer Bezugsperson Wert legen. Dieses vermittelt Sicherheit und Zuverlässigkeit.

 

Für die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls legen wir Wert auf einen achtsamen Umgang mit jedem Kind. Wir vermitteln durch unser Tun und Gespräche, dass jeder Mensch mit all seinen Besonderheiten wertvoll ist. Wir geben den Kindern Unterstützung und Hilfestellung bei Ihren Beschäftigungen, damit die sich als selbstwirksam erleben. Bewusst ist uns auch unsere Vorbildfunktion, indem wir miterleben lassen, wie wir mit Konflikten und Problemen umgehen.

 

Unser Beschwerdenmanagement

Kinder sollen darin bestärkt und ermutigt werden, dass sie Unmut und Unzufriedenheit in angemessener Art und Weise frei und selbstverständlich äußern können. Für das pädagogische Personal bieten Beschwerdeverfahren die Chance, Fehler zu erkennen und daraus für die Zukunft zu lernen. 

Für die Kinder sind in unserer Einrichtung folgende Möglichkeiten zur Beschwerde eingerichtet:

•Aufmerksames Beobachten der Reaktionen von Kindern, erkennen und sensibler Umgang mit Verhaltensänderungen oder- auffälligkeiten
•Kinderbefragungen
•Beteiligung der Kinder bei Entscheidungen
•Nachbesprechen von Aktionen oder Vorkommnissen
•Guter Kontakt von allen Mitarbeitenden zu den Kindern – Das Kind kann sich eine Vertrauensperson aussuchen
•Kinder werden durch regelmäßigen Austausch ermutigt, Ihre eigene Meinung zu entwickeln und diese auch kund zu tun
 
Inklusive Arbeit
 

Inklusion beruht auf dem Prinzip, alle Kinder ungeachtet ihrer individuellen Unterschiede gemeinsam zu fördern.  Dies bedeutet für uns, in der Gemeinschaft miteinander und voneinander zu lernen. Dabei ist es uns wichtig, die Stärken und Schwächen jedes einzelnen Kindes anzuerkennen. Wir schaffen gerechte Rahmenbedingungen für Kinder, deren Teilhabe  aufgrund ihrer physischen, psychischen oder sozialen Situation eingeschränkt ist.  

Dabei werden wir von verschiedenen Fachdiensten unterstützt.

Die  UN-Kinderrechtskonvention hat die Bundesrepublik Deutschland am 26.01.1990 unterschrieben und wird durchgesetzt.

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Wie wir arbeiten

Wir arbeiten im offenen Konzept. Das bedeutet, dass die Kinder ihrem Alter entsprechend einer Gruppe zugeteilt werden um die Zuständigkeit der jeweiligen Bezugserzieherung für die entsprechenden Kinder festzulegen. Für die Eltern ist die Bezugserzieherin Ansprechpartnerin in allen Belangen. Die Kinder kennen dennoch alle Betreuungspersonen und diese wiederum alle Kinder im Haus. Dies ermöglicht einen vielseitigen Blick auf das einzelne Kind und ermöglicht einen konstruktiven und wertschätzenden Austausch.

Im Alltag arbeiten die Kitagruppen zusammen und gruppenübergreifend. In den einzelnen Räumlichkeiten befinden sich die Themenschwerpunkte. Die Kinder haben die freie Auswahl, wo, mit was und mit wem sie sich beschäftigen möchten. Aktionen und Projekte werden für alle Kindergartenkinder angeboten. Je nach Alter und Entwicklungsstand können auch Krippenkinder teilnehmen.

Die Krippenkinder fürfen die Räumlichkeiten der Kitakinder jederzeit (begleitet) mitnutzen, finden in ihrem Gruppenraum aber immer einen sicheren und geschützten Rahmen.

Für das Kitajahr 2026 - 2027 wird vorerst keine Krippengruppe entstehen. Aufgrund der Altersstruktur der Kinder werden wir eine Kombigruppe haben.

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Kombigruppe - Kinder von 2-4 Jahren

Unsere Kombigruppe beherbergt ab September 2026 bis zu 15 Kinder im Alter von 2-4 Jahren. Es können hier auch Kinder unter zwei Jahren aufgenommen werden. Dies ist aufgrund der niedrigen Belegungszahl möglich. Dem erhöhten Betreuungsbedarf werden wir durch ausreichend Personal gerecht.

Der Raum ist in mehrere Bereiche eingeteilt. Es gibt Spielbereiche für die älteren Kinder und Spielbereiche für die jüngeren Kinder. Ein Spielbereich kann mit einem Türchen abgetrennt werden, sodass für die Kinder bei Bedarf ein Ruhebereich entsteht.

In diesem Bereich befinden sich die Spielmaterialien für die jüngeren Kinder. Hier können sich die Kinder ungestört und altersentsprechend eigenständig beschäftigen.

In den weiteren Spielbereichen befinden sich die Spielmaterialien sowohl für die Kleinsten, wie auch für die älteren Kinder. Wir achten darauf, dass sich keine verschluckbaren Kleinteile in den Spielmaterialien befinden.

Auch dieser Raum steht im Rahmen unseres Konzeptes für alle Kitakinder offen. Wenn einzelne Kinder mit dem Kommen und Gehen noch Schwierigkeiten haben, steht ein Nebenraum zur Verfügung. Dieser kann sowohl mit bespielt werden, als auch zum Ruhen / Schlafen genutzt werden. Weiter steht uns der ehemalige Krippenraum als Ausweichraum und Ruhezone zur Verfügung.

An den Gruppenraum sind ein Wickelraum, sowie Toiletten angegliedert. Es gibt eine kleine Toilette für Krippenkinder, sowie zwei Toiletten für die älteren Kinder. Die beiden größeren Toiletten können die Kinder zur Wahrung ihrer Privatsphäre absperren.

Wir arbeiten im offenen Konzept. Somit haben die Kinder die Möglichkeit, sich wie oben beschrieben in den anderen Räumlichkeiten der Einrichtung mit weiterem Spielmaterial ihrem Alter entsprechend zu beschäftigen und an Aktionen und Projekten teilzunehmen.

Personell ist die Gruppe mit zusätzlichem Krippenpersonal ausgestattet, das sich insbesondere um die Belange der Kleinsten kümmert. Jüngere Kinder werden von Ihrer Bezugserzieherin bei Bedarf im Haus begleitet um sich zurechtzufinden und sicher zu fühlen.

Es steht genügend Personal zur Verfügung, um Kinder bei Bedarf zum Schlafen zu begleiten und ihnen die nötigen Ruhephasen zu ermöglichen.

Auch zum Mittagessen mit den anderen Kindern in unserem Krümelnest werden die Kinder von Ihrer Bezugserzieherin begleitet und angeleitet. Diese hat ausreichend Zeit, die Kinder individuell an den Ablauf und die Regeln beim Mittagessen heranzuführen und sie gegebenenfalls in allen Belangen zu unterstützen.

Tagesablauf und Wochenplanung in der Krippe

Dies ist nur eine grobe Übersicht. Aktivitäten werden nach dem Alter der Kinder abgestimmt und können somit zeitlich wie auch inhaltlich variieren.

An den Aktionen im Kindergarten wie Haus der kleinen Forscher / jahreszeitliche gruppenübergreifende Angebote nehmen unsere Krippenkinder je nach Möglichkeit teil oder forschen und entdecken diese in vereinfachter Form in der Gruppe.

Außerdem haben unsere Krippenkinder die Möglichkeit, bei Bedarf auch während des Vormittages im Nebenraum zu ruhen oder zu schlafen.

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Tagesablauf und Wochenplanung im Kindergarten

Dies ist nur eine grobe Übersicht. Aktivitäten werden nach dem Alter der Kinder abgestimmt und können somit zeitlich wie auch inhaltlich variieren.

Dienstag ist die Halle für unser Kinderhaus freigehalten. Es finden den ganzen Vormittag dort Angebote statt.

In der Bücherei findet einmal im Monat eine Yogastunde für die Kinder statt.

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Tagesablauf und Wochenplanung in der Schulkindbetreuung

Unsere Schulkinder kommen nach dem Unterricht mit dem Bus nach Ehingen und laufen eigenständig ins Kinderhaus. Je nach Ankunftszeit essen sie zusammen mit den anderen Kindern zur regulären Mittagszeit von 12.30 Uhr bis 13.00 Uhr oder zur zweiten Essenszeit um 13.30 Uhr. Bei Bedarf  wird auch später nochmal ein Mittagessen angeboten.

In der Zwischenzeit dürfen die Kinder sich im Kinderhaus aussuchen, welcher Beschäftigung sie gerne nachgehen möchten. 

Um 13.30 Uhr beginnt die Hausaufgabenzeit. Die Hausaufgabe findet in einem separaten, ruhigen Raum statt und die Kinder werden von Fachpersonal betreut. Wir fungieren als Ansprechpartner für die Kinder und helfen bei Fragen weiter. Das Erlernen und Einüben von Neuem oder nicht verstandenem Lernstoff fällt nicht in den Aufgabenbereich der Schulkindbetreuung. Ebenso sind die Eltern für die Kontrolle und Vollständigkeit der Hausaufgaben verantwortlich.

Am Freitag werden im Kinderhaus keine Hausaufgaben erledigt.

Nach den Hausaufgaben kann die Freizeitgestaltung zusammen mit den anderen Kindern stattfinden. Wir achten dabei auf ausgewogene  Aktionen und Angebote, die auch die Schulkinder begeistern und fördern. Alternativ steht ihnen ein eigener Raum mit altersentsprechendem Materialien und Spielen für Schulkinder zur Verfügung. 

Unsere Schulkinder können abgeholt werden oder mit einer Vollmacht die Einrichtung eigenständig verlassen.

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Eingewöhnung der U3 & Ü3 Kinder

Die Eingewöhnung der U3-Kinder findet immer an den Bedürfnissen des einzelnen Kindes orientiert statt. Die Eingewöhnung dauert meist ca.2- 3 Wochen,  kann aber auch bis zu 6 Wochen in Anspruch nehmen. 

Es wird viel Wert auf ein Informationsgespräch gelegt. In diesem Gespräch wird den Eltern die Bedeutung der Eingewöhnungsphase für ihr Kind erläutert und wichtige Hinweise zum Verhalten gegeben. Auch ist uns ein tägliches Eingewöhnungsgespräch wichtig. Hier wird täglich die Eingewöhnung reflektiert. 

Die Eingewöhnung der Ü3-Kinder beginnt in der Regel durch einen Schnuppertag, der bereits im Vorfeld stattfindet. Hier kann die Einrichtung kennengelernt und erster Kontakt zwischen Kindern, Eltern und dem pädagogischen Personal aufgenommen werden. Außerdem kann jederzeit ein weiterer Termin vereinbart werden. 

Im weiteren Verlauf wird die Eingewöhnung individuell gestaltet und auf das Kind abgestimmt.

In den Monaten Juni, Juli und August finden keine Eingewöhnungen mehr statt!

Übergang von der Krippe in den Kindergarten

Durch das offene Konzept unserer Einrichtung kennen die Kinder zumeist bereits im Krippenalter auch das Personal und die Kinder außerhalb ihrer Nestgruppe.

Begleitet von einer Bezugsperson aus ihrer Gruppe nehmen ältere Krippenkinder vermehrt an Aktionen und Angeboten teil, um so in den Kindergartenalltag „reinzuwachsen“.

Krippenkinder, die in den Kindergarten wechseln werden, besuchen immer wieder zusammen mit einer Bezugsperson die Kitaräume. Dort lernen  sie die Kinder und das Personal noch intensiver kennen. Wenn das Kind möchte, darf es bereits einen gewissen Zeitraum alleine außerhalb seiner Nestgruppe verbringen. Hier ist immer eine Betreuungsperson aus dem gewählten Raum fester Ansprechpartner für das Kind. 

Der Neuanfang im Kindergarten ist somit für die Krippenkinder ein fließender Übergang.

Übergang vom Kindergarten in die Schule

Uns ist ein regelmäßiger Austausch mit der Schulleitung und den Lehrkräften der Schulen Nordendorf und Ellgau sehr wichtig. 

Um in den Kindern die Lust und die Freude auf die Schule zu wecken, finden in der Schule immer wieder Aktivitäten statt, zu denen die Vorschulkinder eingeladen werden. 

Die Grundschule Nordendorf bietet uns (je nach Genehmigung des Schulamtes) ein spezielles Kooperationsprogramm an, in dessen Rahmen die Vorschulkinder die Schule besuchen oder eine Lehrkraft die Kinder im Kinderhaus besucht.

Für die Vorschulkinder im letzten Kindergartenjahr findet zwei bis dreimal wöchentlich eine intensive Förderung statt. Hier dürfen die Großen an besonderen Angeboten in den Bereichen Sozialkompetenzen, mathematisches Verständnis sowie Sprachkompetenz teilnehmen.

Noch intensiver wie in der täglichen Gestaltung des Kitalltages, lernen die Kinder hier gezielt in Kleingruppen zu arbeiten, aufeinander Rücksicht zu nehmen, sich über längere Zeit zu konzentrieren und Arbeitsanweisungen zu verstehen und umsetzen zu können. 

Zeitgleich werden auch grob- und feinmotorische Fähigkeiten weiter gefördert und alle nötigen Fertigkeiten für den Beginn in der Schule trainiert.

Zusammen mit den Kooperationsangeboten der Schule bildet dies die Basis um den Kindern den Schritt in die Schule zu erleichtern.

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Sprachstandserhebung - Vorkurs Deutsch 240

Der "Vorkurs Deutsch 240" ist eine gezielte Sprachförderung für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf im Deutschen. Die Vorkurse umfassen 240 Stunden und werden zu gleichen Anteilen von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und von Grundschullehrkräften in Kooperation durchgeführt. Während der Teil im Kinderhaus schon immer verpflichtend für die Kinder ist, war bis 2024 die Teilnahme in der Grundschule freiwillig.

Das „Gesetz zur Einführung und Durchsetzung verbindlicher Sprachstandserhebungen und Sprachfördermaßnahmen vor der Einschulung“ wurde am 16. Dezember 2024 veröffentlicht und ist am 17. Dezember 2024 in Kraft getreten. 

Bereits bis zu der Neuregelung waren alle staatlich geförderten Kindertageseinrichtungen verpflichtet, den Sprachstand der betreuten Kinder in bzw. ab der ersten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres zu erheben, § 5 Abs. 2 Satz 1 bzw. Abs. 3 Satz 1 Kinderbildungsverordnung (AVBayKiBiG).

Neu ist, dass nun die Grundschulen mehr mit eingebunden sind und auch die Teilnahme am Vorkursteil in der Schule für Kinder mit erhöhtem Sprachförderbedarf verpflichtend ist.

Für die Sprachstandserhebung stehen den Kindertageseinrichtungen auch weiterhin folgende Beobachtungsinstrumente zur Verfügung:

SISMIK- wird verwendet, wenn beide Eltern nicht-deutschsprachiger Herkunft sind.

SELDAK- wird verwendet, wenn zumindest ein Elternteil deutschsprachiger Herkunft ist.

Zeigt das Ergebnis des Sprachscreenings einen erhöhten Sprachförderbedarf, besteht eine Verpflichtung zur Teilnahme am Sprachscreening der Grundschule. Wird auch hier der erhöhte Sprachförderbedarf ersichtlich, wird das Kind von der zuständigen Grundschule verpflichtet, im letzten Kindergartenjahr am Vorkurs Deutsch 240 in der Grundschule teilzunehmen. 

(Eine solche Verpflichtung erfolgt nicht, wenn ein Sprachdefizit nicht auf mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache, sondern auf ein Defizit aufgrund eines festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarfs oder einer Behinderung zurückzuführen ist.)

Wurde im Rahmen der Sprachstandserhebung der staatlich geförderten Kindertageseinrichtung nach SISMIK bzw. SELDAK festgestellt, dass das Kind keinen erhöhten Sprachförderbedarf hinsichtlich der deutschen Sprache hat, erhalten die Eltern bis 31. Januar des vorletzten Kindergartenjahres vor Beginn der Schulpflicht eine schriftliche Erklärung darüber ausgestellt. Art. 11 Abs. 3 Satz 3 BayKiBiG (=Fördervoraussetzung). Somit muss das Kind nicht zum Sprachscreening in die Grundschule.

Wickeln und Sauberkeitsentwicklung

Die Kinder werden in einer ruhigen Atmosphäre von Ihren Bezugspersonen im Kinderhaus gewickelt. Dazu werden die persönlichen Wickelsachen des einzelnen Kindes verwendet. Wir wickeln im Kinderhaus mit Einmalwindeln und Feuchttüchern. Diese werden von den Eltern mitgegeben. Schlupfwindeln ziehen wir aus Gründen des Zeitaufwandes nur denjenigen Kindern an, die tatsächlich zur Toilette gehen können. 

Der Begriff „Sauberkeitserziehung“ ist in unseren Augen nicht ganz richtig. Wir sprechen lieber von einer „Sauberkeitsentwicklung“. Experten der kindlichen Frühentwicklung bestätigen ebenso, dass das „Sauberwerden“ nicht anerzogen werden kann. 

Das Kind genau zu beobachten und das erste Interesse an Toiletten und Sauberwerden wahrzunehmen ist hier die Aufgabe von Eltern und Erziehern. Jetzt gilt es, das Kind in seiner Neugierde zu unterstützen. Die Kinder sehen, dass andere Kinder zur Toilette gehen. Die Erzieher zeigen Krippenkinder  die Räumlichkeiten und erklären, was dort passiert. Das Ausprobieren der Toilettensitze gehört genauso zum Experimentieren wie das gemeinsame Betätigen der Toilettenspülung beispielsweise.

Ganz wichtig ist uns eine enge Absprache mit den Eltern über den aktuellen Stand der Sauberkeitsentwicklung zuhause. Unser Anliegen ist es, jedes Kind möglichst parallel dazu im Kinderhaus zu fördern.

Ruhen und Schlafen - Grundbedürfnisse eines jeden Kindes

Ruhen

Die Zeit im Kinderhaus ist für Kinder fordernd und anstrengend. Sie sind mit vielen anderen Kinder zusammen, forschen, lernen und erkunden. Daher ist uns wichtig, dass die Kinder immer die Möglichkeit haben, sich an einem ruhigen Platz auszuruhen. Im Kinderhaus besteht immer die Möglichkeit, sich auszuruhen.

 

Schlafen

Manche Kinder, insbesondere die Krippenkinder, benötigen auch am Vormittag mehr als nur kurz zu Ruhen. Sie haben auch am Vormittag die Möglichkeit, sich in ihr Bett zu legen und zu schlafen.

Der Mittagschlaf/das Mittagsruhen (für Kinder, die länger als 13:00 Uhr im Kinderhaus sind) findet für alle Kinder statt. Einigen reicht eine kurze Auszeit, andere schlafen direkt ein.

Immer wieder ist der Wunsch der Eltern, dass die Kinder im Kinderhaus nur kurz oder gar nicht schlafen, damit die abendliche Bettgehzeit reibungslos verläuft. Diesem Wunsch können wir aber nicht immer nachgehen.

Kinder die müde sind und einschlafen, brauchen zu dieser Zeit den Schlaf! Ein Vormittag im Kinderhaus ist für das Kind deutlich anstrengender, als ein Vormittag zuhause. Deshalb schlafen bei uns auch immer wieder Kinder, die zuhause vielleicht keinen Vormittags-/Mittagschlaf mehr benötigen.

 

Kinder wecken

Kinder nach einer gewissen Zeit zu wecken muss sehr bedacht und gut beobachtet versucht werden. Grundsätzlich dürfen Kinder während der Tiefschlafphase nicht geweckt werden – wir beobachten die Kinder daher genau und wägen ab, wie und wann wecken überhaupt möglich ist. Lässt sich ein Kind durch sanftes Streicheln und Ansprechen wecken, hat das Kind genug geschlafen. Reagiert ein Kind auf diese Versuche nicht, befindet es sich in der Tiefschlafphase. Kinder, die hier geweckt werden, sind anschließend nicht konzentriert, schlecht gelaunt und schlafen nicht selten gleich wieder ein.

In diesen Fällen kann es notwendig sein, den Mittagschlaf länger zu halten, Buchungszeiten anzupassen und gegebenenfalls die abendliche Bettgehzeit zuhause nach hinten zu schieben.

Ergeben sich Probleme mit dem Schlafen, stehen wir im engen Kontakt zu den Eltern und versuchen gemeinsam eine Lösung, orientiert an den Bedürfnissen des Kindes, zu finden.

 

durchschnittlicher Schlafbedarf nach Alter:  (Quelle: „Schlafen in der Krippe“ Maren Kramer~DorotheeGutknecht)

12M10-16 Std.

1-2J10-15 Std

2-3J10-14 Std.

Bildungs- und Erziehungsbereiche

Überblick der Bildungs- und Erziehungsangebote in unserem Haus mit Auszügen aus unserem pädagogischen Alltag 


Ethische und Religiöse Bildung

  • Besprechen und Feiern von religiösen Festen im Jahreskreis
  • Umgangsformen miteinander
  • Tischgebet und Tischsitten

Emotionale und soziale Erziehung

  • Eigene Gefühle und Bedürfnisse erkennen und darauf eingehen
  • Kennenlernen der Kinder in der Stammgruppe, sowie der anderen Kinder im Haus
  • Freundschaften bilden und pflegen
  • Konflikt und Frustrationen erleben, verarbeiten und den Umgang mit ihnen erlernen

Sprachliche  Bildung und Förderung

  • Bilderbuchbetrachtungen, Geschichten, Märchen, …
  • Fingerspiele, Gedichte, Reime, Sprüche, Abzählreime, …
  • Lieder, Stuhlkreisspiele,…
  • Würzburger Sprachprogramm (für VSK)
  • Gesprächsrunden, Gesprächsregeln, Freies Erzählen

Mathematische Bildung

  • Ordnen nach Farbe/Größe/Formen/Muster
  • Zahlen/Zählen/Würfel
  • Mengenlehre (mehr, weniger, größer, kleiner)
  • Räumliche Vorstellung (oben, unten, davor, dahinter,…)
  • Gestern/Heute/Morgen

Naturwissenschaftliche und technische Bildung

  • Forschen: Teilnahme am Projekt  - Stiftung Kinder forschen-
  • Beobachten und Besprechen von jahreszeitlichen Vorgängen in der Natur
  • Beobachten und Besprechen von Tieren und Pflanzen (unser Obst- und Gemüsegarten)
  • Sammeln und Forschen mit gesammelten Naturmaterialien

Umweltbildung und Umwelterziehung

  • Mülltrennung
  • Natur- und Waldtage
  • Umgang mit verschiedenen Materialien

Ästhetische, bildnerische und kulturelle Bildung und Erziehung

  • Freies Malen, Schneiden, Gestalten
  • Erfahrungen mit neuen Materialien ermöglichen
  • Gezielte Angebote im künstlerischen Bereich

Musikalische Bildung und Erziehung

  • Lieder, Kreisspiele, Klanggeschichten, …
  • Musikalische Früherziehung
  • kennenlernen und einsetzten von (Orff-) Instrumenten

Bewegungserziehung

  • Grobmotorik:  Turnen, Rhythmik, Kreisspiele, Natur- und Waldtage, …
  • Feinmotorik: Stifthaltung, Schneiden, Pinzettengriff, …

Gesundheitserziehung

  • Richtiges Händewaschen, Selbstständiger Toilettengang mit Händewaschen
  • Nahrungslehre und –zubereitung

Medienerziehung

  • Printmedien (Bilderbücher, Zeitschriften, …)
  • CD – Player, …
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Erziehungspartnerschaft

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Elternbeirat - Zusammenarbeit mit den Eltern

„NUR GEMEINSAM MIT DEN ELTERN KÖNNEN WIR DAS BESTMÖGLICHE FÜR DIE KINDER ERREICHEN!“

Was ist der Elternbeirat?

Alle Eltern sind berechtigt, sich als Elternbeirat aufstellen zu lassen und diesen zu wählen. Der Elternbeirat vermittelt zwischen den Eltern und der Leitung bzw. dem Träger der Einrichtung. Außerdem helfen die Elternbeiratsmitglieder aktiv bei der inhaltlichen und organisatorischen Gestaltung in der Kindertageseinrichtung mit.

Tätigkeiten und Rechte des Elternbeirats:

Durch regelmäßige Elternbeiratssitzungen, an denen bei Bedarf ein Mitglied des Kinderhausteams teilnimmt, kann eine Absprache untereinander stattfinden. So kann zum Beispiel die Mitentscheidung des Elternbeirats bei Festen und Elternabenden und eigenverantwortlich geplante Aktionen des Elternbeirats mit der Kindergartenleitung abgesprochen werden. Die Leitung informiert den Elternbeirat über Personalentscheidungen, Anschaffungen, Konzeption, etc. und hört den Elternbeirat  zum Thema an.

Leben in der Gemeinde

Um den Kindern auch das Leben in der Gemeinde Ehingen und vor allem das Leben in der Gemeinschaft nahe zu bringen, arbeiten wir eng mit örtlichen Einrichtungen und Vereinen zusammen.

Wir nehmen regelmäßig an öffentlichen Veranstaltungen teil.

Feste Bestandteile sind hier, der Maitanz und das Adventsfenster.

Des Weiteren erfreuen wir uns über Unterstützung des Gartenbauvereins und weiterer Vereine/engagierter Gruppen, die sich aktiv am Kinderhausleben beteiligen. Auch möchten wir den Kindern die Natur rund um den Ort zeigen. Wir unternehmen dazu Wald- und Naturtage oder themenbezogene Ausflüge in der näheren Umgebung.

 

Netzwerke

Uns ist eine gute Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen (z. B. Schule, Frühförderstelle, Gemeinde Ehingen, Landratsamt, …), Einrichtungen (z. B. Kindergärten in der Umgebung), Vereinen (z. B. Freiwillige Feuerwehr, Obst- und Gartenbauverein) und Personengruppen (z. B. Pfarrer, Bürgermeister, …) sehr wichtig, um eine ganzheitliche Förderung der uns anvertrauten Kinder gewährleisten zu können.

 

Öffentlichkeitsarbeit

Unsere Öffentlichkeitsarbeit findet über Zeitungsberichte, die Internetseite der Gemeinde Ehingen und über Auftritte bei Gemeindeveranstaltungen (z.B. Teilnahme an der Maifeier, Martinsumzug) statt.

 

Bildungsqualität und Innovation

Das Personal nimmt regelmäßig an Fort- und Weiterbildungen teil.

Es finden  regelmäßig Teamsitzungen statt, in denen die pädagogische Arbeit reflektiert wird.

Zusätzlich haben wir am Projekt „Pädagogische Qualitätsbegleitung“, das vom Landratsamt Augsburg angeboten wird, teilgenommen. 

Das Programm „Stiftung Kinder forschen“ vom LRA Augsburg wird in unserem Haus regelmäßig umgesetzt und die dazu passenden Fortbildungen vom Personal besucht. 

Die regelmäßigen, schriftlichen Dokumentationen über die Entwicklungsschritte der Kinder dienen als Grundlage zur Reflexion unserer täglichen Arbeit.

Qualitätssicherung im Kinderhaus Ringelreihen

Die Konzeption stellt die gesetzliche und pädagogische Grundlage des Kinderhauses dar. Der Inhalt wird vom pädagogischen Personal und dem Träger regelmäßig überprüft und aktualisiert.

Es werden einmal jährlich schriftliche, anonyme Elternbefragungen über die Zufriedenheit mit der Einrichtung und der pädagogischen Arbeit durchgeführt. Auch Befragungen der Kinder gehören bei uns zum Qualitätsstandard.

Die Entwicklungsschritte der Kinder werden anhand der Entwicklungsbögen Seldak (Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachigen Kindern), EBD (Entwicklungsbeobachtung- und Dokumentation) sowie Sismik (Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen) dokumentiert. 

Auch im Portfolio wird die Entwicklung der Kinder dokumentiert und begleitet.

Das Team nimmt jährlich an Einzel- oder Teamfortbildungen teil.

Organisatorisches

Um einen reibungslosen Ablauf im Alltag des Kinderhauses gewährleisten zu können, sind wir auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen:

Unsere Bring- und Abholzeiten müssen eingehalten werden. Mit dem Ende der gebuchten Betreuungszeit muss das Kind die Einrichtung verlassen haben! 

Ist ein Kind krank, bitten wir Sie, es telefonisch bis 08.15 Uhr im Kinderhaus zu entschuldigen. Ihr Kind muss nach Magen-Darmerkrankungen 48 Stunden symptomfrei, nach Fieber 24 Stunden fieberfrei sein, bevor es wieder unser Kinderhaus besuchen darf. Das Personal darf keine Medikamente verabreichen!  Im Einzelfall (z.B.chronische Krankheit) ist eine Medikamentengabe mit dem zuständigen Arzt und dem Personal zu klären.

Die Telefonzeiten sind täglich von 07.00 bis 08.15 Uhr und von 12.30 bis 15.30 Uhr.

Für die Kinder stehen Mineralwasser, Tee und Saftschorle zur Verfügung. U3 Kinder dürfen bei Bedarf natürlich ihre Flasche mitbringen. Bitte achten Sie auf eine kindgerechte und ausgewogene Brotzeit für Ihr Kind!

Ändern sich wichtige Daten (v. a. Telefonnummer, Mailadresse oder Wohnadresse, abholberechtigte Personen, etc.), bitten wir darum dies umgehend mitzuteilen.

Wird ein Kind von jemand anderem als den Sorgeberechtigten abgeholt, muss das Personal des Kinderhauses darüber schriftlich informiert werden.

Abholer unter 18 Jahren benötigen eine separate Vollmacht eines Erziehungsberechtigten.

Die Parkplätze für Eltern befinden sich in der Keltenstraße.

Unsere Gruppen und unser Team

Erzieher & Kinderpfleger

• Patricia Hartl // Erzieherin
• Angela Niederhofer // Erzieherin
• Susanne Pöpperl // Erzieherin
• Julia Sailer // Erzieherin
• Julia Schmitt // Erzieherin
• Andrea Kottmair // Erzieherin
• Andreas Sanio // Kinderpfleger
• Dagmar Wagner // Kinderpflegerin
• Maria Hammerl // Kinderpflegerin
• Sabrina Holland // Kinderpflegerin
• Susanne Rösner // Kinderpflegerin
• Michelle Dietenhauser // Kinderpflegerin

Leitung und Aushilfskraft

Leitung und "Aushilfskraft" in den Gruppen, wenn Not am Mann ist

• Erika Obleser // Erzieherin

• Patricia Hartl // Stellvertreterin // Erzieherin

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Besucher unserer Homepage,
ich freue mich, Sie auf unserer Internetseite begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen viel Freude beim virtuellen Spaziergang durch unsere Gemeinde.

Eindrücke aus Ehingen

Verwaltung

Hauptstraße 56, 86678 Ehingen

0 82 73 – 12 00